DIY im Eigenheim

War es die vermehrte Freizeit während des Corona-Lockdowns, der immer mehr Menschen zu DIY-Fans werden ließ. Fakt ist jedoch, dass die Umsatzzahlen in den deutschen Baumärkten während dieser Zeit massiv in die Höhe geschnellt sind. Aufgrund der steigenden Nachfrage sind viele Haushalte defacto zu Selbstversorgern geworden. Das Bau Thema hat damit wieder an Saisonalität zugenommen und erstreckt sich mittlerweile über das ganze Jahr hinaus. Vor allem im Garten wird sehr viel gebaut und gebastelt. Die Hauptinteressen liegen insbesondere in der Schaffung von neuen Ruhezonen. Dazu zählen zum Beispiel neu aufgestellte Hängematten, für die etwa ein Hängemattengestell selbst gebaut wird. Aber auch für die tierischen Begleiter des Menschen wird viel gebastelt. In den Baumärkten finden Interessierte auch die passenden Materialien, um zum Beispiel ein Hundebett zu bauen. Ganz gleich, ob die Präferenz nun beim Hundebett oder der persönlichen Hängematte liegt, die Bastlereigenschaften scheinen mehr als je gefragt zu sein. Sehen wir uns einmal im Detail den Nutzen der beiden erwähnten Varianten an.

Bessere Ruhemöglichkeiten schaffen

Ein Bett für ein Hund wird sich vielleicht manche verdutzten Leser und Leserinnen nun fragen? Das klassische Hundebett lässt sich theoretisch auch im Supermarkt bzw. Baumarkt erwerben. Es lässt sich aber auch selbst anfertigen. Wenn man bereits bei der Sache ist, lässt sich auch gleich das Material im Baumarkt kaufen. Grundsätzlich sind die Beweggründe für eine geruhsame Bettenform für Ihren Vierbeiner eine sinnvolle Angelegenheit. Vor allem muss in diesem Zusammenhang betont werden, dass es sich um ein orthopädisches Hundebett handelt. Dabei geht man nach dem gleichen Prinzip wie beim Menschen vor.

Orthopädische Gründe im Vordergrund der Betrachtung

Was für den Menschen gilt, hat auch Gültigkeit für Ihr Haustier. Es erfüllt alle Kriterien, damit Ihr Hund auch zu einem erholsamen Schlaf komt5. Besonders im höheren Alter ist es aus Sicht der Gesundheit ihres Tieres sehr zu empfehlen. Viele Tierärzte raten zur Anschaffung eines solchen Modells. Meist ist es aus Stoff gefertigt. Es lässt sich aber auch aus Holz anfertigen. In das Bett legen Sie für den Hund eine Matratze, damit dieser weich liegen kann. Bei der Anschaffung einer Hängematte folgt man dem gleichen Prinzip. Auch in diesem Fall erfüllt die Hängematte den Zweck zu mehr Erholung.

Immobilien als Altersvorsorge – lohnen sich Zwangsversteigerungen?

Die Immobilienblase ist bundesweit real und wächst immer weiter. Wer sich derzeit den Traum vom Eigenheim verwirklichen will, muss meistens mit hohen kosten, aber auch gleichzeitig viel Eigenaufwand rechnen – vor allem bei dem Modell Zwangsversteigerung. Nichtsdestoweniger gibt es Regionen, in denen Sie noch vergleichsweise günstig an solide Anlageimmobilien kommen. Wir zeigen Ihnen nachfolgend, worauf Sie also bei dem Modell Zwangsversteigerung achten sollten und in welchen Regionen Sie hier zu guten Preisen tolle Immobilien erwerben können.

Vor- und Nachteile bei Immobilien-Auktionen

Hinter dem Schritt der Zwangsversteigerung liegt meistens eine Odyssee an nicht erfüllten finanziellen Verpflichtungen durch den Eigentümer. Das können nicht bezahlte Hypotheken sein, wobei der Schritt der Versteigerung der letzte Weg ist, den eine Bank wählt. Dabei gibt es insbesondere für potenzielle Bieter diverse Vor- sowie Nachteile.

Die Vorteile sind:

  • Die angesetzten Immobilienpreise liegen stark unter eigentlichem Verkehrswert. Das Startgebot ist meistens bei -70 Prozent angesiedelt und je nach Zustand des Gebäudes angesetzt. Dabei können vor allem Personen mit wenig Eigenkapital das Rennen machen.
  • Sie können etwaige Risiken durch einen Einblick ins Wertgutachten der Immobilie abmildern. Es ist vorgesehen, dass die Bank einen Sachverständigen damit beauftragt. Einsicht erhalten Sie allerdings nur beim zuständigen Gericht.

Die Risiken sind:

  • Eine Innenbesichtigung ist vorab nicht möglich. Potenzielle Interessenten können sich das Objekt lediglich von außen ansehen und sich ein Bild davon machen.
  • Der innere Zustand kann verheerend sein. Nicht selten sind die Vorbesitzer mit ihrer Situation überfordert und vernachlässigen Punkte wie Sauberkeit und Ordnung stark.
  • Das Hauptrisiko ist jedoch der Fall, wenn die vorherigen Eigentümer den entsandten Gutachter nicht in das Gebäude lassen und das anschließende Wertgutachten dann ausschließlich auf den äußeren Gebäudezustand bezieht.

Regionen mit Potenzial

Vor allem in Regionen mit höherem Altersdurchschnitt oder in den neuen Bundesländern stehen die Chancen nicht schlecht, eine Traumimmobilie zu einem Schnäppchenpreis zu erwerben. Zum Beispiel sollten Sie ein Haus kaufen in Osnabrück oder eine Immobilie in Chemnitz, Lüneburg oder Halle. Als einzige Stadt inmitten eines Naturschutzgebiets erwarten Sie viele Vorteile. Und als Eigentümer können Sie sich auch endlich den Traum von den eigenen vier Wänden erlauben. Berücksichtigen Sie dafür einfach unsere Tipps.

Ausstattung des Flurs – Tipps für die Garderobe

Bei der Ausstattung eines neuen Hauses oder einer Wohnung gibt es viele Bereiche, die eine praktische aber auch optisch ansprechende Lösung benötigen. Einer dieser Bereiche ist der Flur oder auch der Eingangsbereich. Doch was sollte ein gutes Flurmöbel Set eigentlich alles mitbringen?

Raumwunder – viel Platz auf wenig Raum

Bei der Planung eines Hauses ist es oft so, dass der Bereich rund um den Eingang sowie der Flur eher platzsparend umgesetzt wird. Immerhin handelt es sich um einen Raum, in dem sich normalerweise nicht lange aufgehalten wird. Allerdings werden hier auch Jacken und Schuhe aufbewahrt. Das heißt, es braucht Stauraum auf einem geringen Raum. Dafür gibt es spezielle Lösungen. Moderne Hersteller setzen bei den Garderoben daher auf unauffällige Raumwunder. Das heißt, hier werden Schuhschrank, Haken und auch Spiegel sowie Bank kombiniert. Ein komplettes Set kann so schmal sein, dass es selbst im kleinsten Flur einen Platz findet.

Geschlossene Bereiche sorgen für Ordnung

Wer einen Blick in einen Flur wirft, der wird oft feststellen, dass es sich um einen der unordentlichsten Abschnitte im Haus oder in der Wohnung handelt. Aber warum ist das einfach so? Kommt man nach Hause, werden die Schuhe und die Jacke im Flur ausgezogen und hier hingestellt. Gleiches gilt für Mütze und Schal sowie Tasche. Daher haben sich Ausstattungen bewährt, bei denen mit geschlossenen Bereichen gearbeitet wird. Fächer für die Schuhe sind ein gutes Beispiel. Sie lassen sich aufklappen und die Schuhe darin nebeneinanderstellen. So sind sie sofort griffbereit.

Immer mehr ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken auch Garderobenschränke. Schmale und hohe Schränke bieten ausreichend Stauraum für Jacken, Mützen und andere Accessoires. Wird die Tür geschlossen, ist nichts mehr zu sehen.

Der Spiegel kann für eine optische Vergrößerung sorgen

Was bei einer Garderobe nicht fehlen darf, ist der Spiegel. Dieser hat gleich mehrere Aufgaben. Bevor es aus dem Haus geht, wird noch ein prüfender Blick in den Spiegel geworfen. Zudem kann er den Flur optisch größer wirken lassen. Hier kommt es natürlich darauf an, wo der Spiegel aufgehängt wird, wie groß er ist und wie hell der Flur ist. Es lohnt sich, sich hier ein wenig durchzutesten.

Haus bauen – mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

Wenn Sie von einem eigenen Haus träumen, müssen Sie sich mit der Frage beschäftigen, wie viel Sie sich leisten können. Eine zentrale Lüftungsanlage und ein neues Haus können die Kosten schnell nach oben schießen lassen. Wie viel Sie sich leisten können, hängt davon ab, welche Vision Sie von Ihrem neuen Haus haben. Wichtig ist die Hausart. Es geht nicht nur darum, ob Sie ein modernes oder klassisches Haus wünschen. Viel wichtiger ist die Frage, was Sie als Innenausstattung haben möchten. Dabei sind nicht nur Möbel, sondern auch Keller und andere Räumlichkeiten gemeint.

Die Klassiker sind in Deutschland nicht nur Fertig- und Massivhäuser, sondern auch Containerhäuser und Architektenhäuser. In jüngster Zeit zählen sind auch die Smart-Homes interessant geworden. Meisten müssen Sie die Kosten eines neuen Hauses als temporäre Preise ansehen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Kosten von Holz, Sand und Dämmstoffen in der letzten Zeit gestiegen sind. Es ist damit zu rechnen, dass die Preise in den nächsten Monaten noch schneller steigen werden.

Kosten eines Fertighauses

Wenn Sie ein Fertighaus bauen möchten, werden Sie merken, dass die Unterschiede zum Steinhaus nicht groß sind. Weiterhin können Sie ein Fertighaus mit einem hohen Individualisierungsgrad bauen lassen. Für ein Fertighaus zahlen Sie pro Quadratmeter 1.700 bis 2.200 Euro.

Kosten eines Massivhauses

Wenn Sie ein Massivhaus bauen lassen möchten, sollten Sie mit Preisen von 380.000 Euro pro 500 Quadratmeter rechnen. Die Baunebenkosten sind davon ausgeschlossen. Die Kosten pro Quadratmeter lieben bei 1.700 bis 2.500 Euro.

Kosten eines Architektenhauses

Bei einem Architektenhaus zahlen Sie 1.900 bis 2.900 Euro pro Quadratmeter. Somit sind diese Häuser teurer als Fertighäuser. Allerdings werden die höheren Kosten kompensiert: Die Bauphase ist für die Bauherren wesentlich unkomplizierter.

Kosten für ein Kleinhaus

Insgesamt sind die Kosten für ein Tiny House geringer als bei einem klassischen Haus. Allerdings sind die Kosten pro Quaratmeter hoch. Die höheren Kosten sind darauf zurückzuführen, dass ein Tiny House eine geringere Fläche hat. Diese liegt meistens nur bei 17 bis 50 Quadratmeter. Dadurch  können Sie beim Kauf dieses Hauses nicht wesentlich sparen. Ein Tiny House kostet um die 35.000 bis 80.000 Euro für 28 Quadratmeter. Pro Quadratmeter zahlen Sie um die 1.250 bis 2.000 Euro.

Einen Holztisch selber bauen – worauf ist zu achten?

Etwas selbst gebaut zu haben macht stolz und man muss keine Kompromisse mehr in Bezug auf die Gestaltung des Wunschobjektes eingehen.

Mit dem Material Holz lassen sich langlebige Tische in charakteristischer Optik herstellen. Holz ist dabei eher ein Gefühl und als nur ein Material, da es ein lebendiger Werkstoff ist. Worauf ist beim Eigenbau nun zu achten und welches Holz eignet sich dafür?

Die richtige Wahl der Holzart

Bei der Auswahl des Holzes stellt sich die Frage nach der Verwendung: Soll der Tisch innen oder außen aufgestellt werden? Und dann dürfen Wünsche wahr werden in Hinsicht auf die Farbe und die Maserung des Holzes ganz nach Ihrem Geschmack.

Welche Holzarten eignen sich zum Verbauen? Für draußen eignen sich Nadelhölzer wie zum Beispiel Lärche, Douglasie und Kiefer oder auch Laubhölzer wie Eiche und Robinie. Auch Teak-Holz ist für die Außennutzung äußerst dauerhaft und beständig.

Für den Tisch innen können Sie beispielsweise Ulme, Eiche, Kirschbaum, Nussbaum oder auch Esche verwenden.

Ist die Holz-Entscheidung gefallen, geht es an den Zuschnitt des Materials. Wenn Sie eine Kreissäge, die geeigneten Sägeblätter und im Idealfall eine Führungsschiene besitzen, lassen sich die benötigten Stücke selbstständig zurecht sägen. Ansonsten können Sie es sich auch leichter machen und entsprechende Zuschnitte beim Baumarkt oder beim Fachmann anfertigen lassen.

Besonders bei dem ersten Bau eines Tisches ist die fertige Tischplatte nach Maß für Laien sehr geeignet, um Verschnitt und das Ausreißen oder Splittern des Holzes zu vermeiden.

Die Unterkonstruktion und die Tischbeine

Um eine stabile Konstruktion zu gewährleisten, empfiehlt es sich insbesondere bei größeren und längeren Tischplatten einen Unterstützungsrahmen direkt unter die Platte anzubringen. Hierfür und auch für die Tischbeine eignen sich unterschiedliche Materialien wie beispielsweise Holz, Metall oder auch Stahl je nach Wunsch und Optik.

Auch diese können Sie mit entsprechendem Gerät selber zuschneiden oder aber vorgefertigt im Baumarkt oder beim Fachmann direkt erwerben.

Tischbeine aus Holz sind eine Möglichkeit, wenn der Tisch wie aus einem Guss mit dem gleichen Holz der Platte harmonieren soll. Mit einem Materialwechsel zu Metall oder Stahl lassen sich alternativ schöne Kontraste erwirken.

Sollten Sie sich für eine sehr massive Holzplatte entschieden haben, eignen sich insbesondere tragfähige Beine oder Tischkufen aus Stahl.

Für welche Werkstoffe Sie sich auch entscheiden mögen, geht es anschließend an das Verschrauben (und Leimen bei Holz) des Rahmens und der Tischbeine. Achten Sie hierbei auf die richtige Wahl der Schrauben je nach verwendetem Material und auf den passenden Leim, falls eine Wetterbeständigkeit gewährleistet werden muss.

Fertig ist der selbst gebaute Tisch!

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