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Wohnen mit dem Hund

Mit einem Hund im Haushalt verändert sich nicht nur der Alltag, sondern auch die gesamte Wohnung. Die meisten Hunde verursachen durch ihren Haarverlust sehr viel Schmutz, der in allen Bereichen der Wohnung wiederzufinden ist. Selbst wenn die Wohnung täglich gesaugt oder ein Saugroboter verwendet wird, bleiben die Hundehaare immer irgendwo liegen. Manche Menschen, die einen ausgeprägten Putzfimmel haben, treibt dies zum Wahnsinn. Menschen ohne diese Charaktereigenschaft müssen sich einfach daran gewöhnen.

Schmutz und Dreck sind aber nicht die einzigen Faktoren, die sich beim Wohnen mit dem Hund verändern. Der Hund nimmt auch seinen Platz in der Wohnung ein, den er teilweise für sich beansprucht. Das bedeutet auch, dass die Wohnung groß genug sein sollte, um überhaupt einen Hund darin glücklich leben zu lassen.

Wichtige Faktoren beim Zusammenleben mit dem Hund

Hunde benötigen ihren Auslauf und ihre Unterhaltung. Teilweise ähneln sie sogar Kleinkindern, außer dass sie noch mehr schlafen. In aktiven Phasen ist es jedoch wichtig, dass sich jemand um sie kümmert. Das bedeutet, dass sie regelmäßig Gassigehen müssen. Ein ausgewachsener Hund benötigt durchschnittlich zwei Stunden Auslauf am Tag, was nicht gerade wenig ist. Für alleinstehende Menschen, die nebenbei noch in Vollzeit arbeiten, stellt sich allein das als Herausforderung dar.

Darüber hinaus benötigt der Hund Fläche in der Wohnung, in der er sich wohlfühlt. Es können zwar kleine Wohlfühloasen für Hunde geschaffen werden, aber meist sucht sich der Hund auch selbst seinen Platz aus. Wenn dieser Platz für den Hund erlaubt ist, dann sollte dort sein „Quartier“ aufgeschlagen werden. Dort kommt im besten Fall ein Hundebett mit vielen verschiedenen Spielzeugen hin.

Zusätzlich ist es wichtig für Hunde, dass sie einen festen Trink- und Fressplatz bekommen. Dadurch, dass Hunde von Wölfen abstammen, möchten sie an sicheren Orten fressen und natürlich auch schlafen. Wenn ihnen also ein Ort gewährt wird, an dem sie immer sicher fressen und trinken können, dann tun sie dies ohne große Angst vor „Feinden“ zu haben.

Ein sehr wichtiger Faktor für das gemeinsame Wohnen mit dem Hund ist der Hausgarten. Hunde, die sich frei im Garten und somit im Freien bewegen dürfen, fühlen sich deutlich glücklicher als diejenigen, denen diese Möglichkeit verwehrt bleibt.

An diese Faktoren sollten Hundeinteressenten immer denken, bevor sie einen Hund in die Familie aufnehmen. Das Leben mit dem Hund bedeutet nicht nur, dass gemeinsam gekuschelt werden kann, während der Hund Leckerlis aus dem Leckerlibeutel isst. Es ist sehr viel Verantwortung, für das auch die richtige Räumlichkeit benötigt wird.

Gartenprojekte als Aufgabe im Alter

Ältere Menschen können auf ein erfülltes Leben zurückblicken und ihre letzte Phase im Leben in vollen Zügen genießen. Die meisten Senioren treten mit Mitte 60 in das Rentenalter ein und erfreuen sich ab dann an ihrer Freizeit. Einige Rentner empfinden diese Zeit aber als problematisch, da ihnen die Aufgaben fehlen. Sie haben Schwierigkeiten damit, um die acht Stunden am Tag zu füllen, die sie normalerweise auf der Arbeit verbracht haben. Das Gefühl tritt vor allem dann ein, wenn der Renteneinstieg einige Jahre in der Vergangenheit liegt.

Um diese Lücke zu füllen, suchen sich viele Rentner eine Tätigkeit, die sie regelmäßig und gerne machen können. Für manche von ihnen bedeutet dies, dass sie wieder arbeiten und zwar in einem Minijob. Andere suchen sich Hobbys wie zum Beispiel die Gartenarbeit. Der Vorteil an der Gartenarbeit liegt in der sportlichen Betätigung. Wenn mehrere Stunden Pflanzen gepflegt, bewässert oder Projekte umgesetzt werden, dann tut dem Körper dies gut. Zudem wird Zeit in der Sonne verbracht, was für ältere Menschen aufgrund von Vitamin D essenziell ist.

Gartenprojekte, die in jeden Garten passen

Der Vorteil an einem Garten ist, dass dieser frei und individuell gestaltet werden kann. Theoretisch können allen Fantasien freien Lauf gelassen und das Produkt im Garten platziert werden. Viele Rentner tun auch genau dies, sodass sie ihren Garten als „Hobbyzimmer“ verwenden. Sie bauen verschiedene Projekte und schauen, ob diese im Garten schön aussehen. Selbst wenn ihnen etwas nicht gefällt, bauen sie etwas anderes dorthin, da sie die Zeit besitzen. Die einzigen Probleme an der Gartenarbeit sind die unterschiedlichen Jahreszeiten. Im Herbst und Frühling ist es zwar noch angenehm, aber sobald der Winter kommt, fällt die Gartenarbeit für mehrere Monate aus. In dieser Zeit fühlen sich viele Rentner „perspektivlos“, da sie nicht genau wissen, was sie mit ihrer Zeit anstellen sollen.

Aber auch die Probleme im Winter bezüglich der Gartenarbeit können gelöst werden, wenn zum Beispiel in einen Wintergarten investiert wird. Dort kann mit verschiedenen Lichtern, Heizungen und Ähnlichem gearbeitet werden, wodurch ein kleiner Garten entsteht. Der Wintergarten an sich kann auch selbst gebaut werden, wobei wichtige Aspekte wie die Kabelverschraubung von Experten durchgeführt werden sollten. Sobald dieser aber steht, kann im Winter ebenfalls kreativ und freudig gearbeitet werden.

Wohnen mit der eigenen großen Familie

Obwohl die meisten Familien in Deutschland relativ klein sind und nur aus maximal vier Mitgliedern bestehen, gibt es auch größere Familien mit deutlich mehr als drei oder vier Kindern. Die sogenannten Großfamilien leben oft sehr harmonisch miteinander und vor allem die Kinder profitieren davon, da sie jederzeit miteinander spielen und etwas unternehmen können. Somit werden die Kinder zu besten Freunden und sind permanent voneinander umgeben.

Selbstverständlich bestehen bei solch einer Konstellation auch Probleme, die sich insbesondere bei der Wohnungssuche herauskristallisieren. In Großstädten ist es nahezu unmöglich, eine Unterkunft für sieben oder acht Personen zu finden, die dennoch preiswert ist. Natürlich bestehen solche Wohnungen oder auch Häuser, aber diese sind in Großstädten unbezahlbar. Aber selbst auf dem Land wird dies in der heutigen Zeit immer schwieriger, da auch dort die Preise steigen und Wohnraum immer begrenzter wird.

Zusätzlich kommt auch noch hinzu, dass in solchen Familien oftmals die Großeltern mitwohnen, um ab und an auf die Kinder aufzupassen.

Wohnraumsuche mit großen Familien 

Der einzige adäquate Weg, um mit vielen Familienmitglieder unter einem Dach zu leben, ist in der Regel in einem großen Haus. Dort können die einzelnen Kinder ihr eigenes Zimmer bekommen, das sie in verschiedenen Etagen besitzen. Vor allem in der Zeit der Pubertät wird es für Jugendliche immer wichtiger, dass sie über ihre Privatsphäre verfügen, weshalb ihnen diese Möglichkeit gegeben werden sollte.

Zusätzlich wohnen viele größere Familien mit ihren Großeltern zusammen, die bestenfalls ebenfalls über eine eigene Etage verfügen. Dies betrifft auch Familien, die aufgrund von Pflegebedürftigkeit der Großeltern zusammen leben. In solchen Situationen ist es einfacher, eine Wohnung zu finden, da Pflegebedürftige bevorzugt in Wohnungen oder Häusern aufgenommen werden. Zudem erhalten sie vom Staat Geld, weshalb viele Häuser erschwinglicher werden. In der Zukunft werden mit der Pflegereform wahrscheinlich noch weitere Gelder fließen, um zum Beispiel auch Pflegepersonal nutzen zu können.

Das Traumszenario für das Leben mit vielen Familienmitgliedern ist in einem Haus mit großem Garten. Dort können die Kinder jederzeit zusammen spielen und ab und an mal anpacken, wenn irgendwelche Arbeiten im Außenbereich anstehen. Auf dem Land ist solch ein Leben möglich, weshalb viele größere Familien eher in ländlichen Regionen wohnen.

Bauschuttcontainer – darauf ist zu achten

Um Bauschutt richtig zu identifizieren, gibt es eine ganz einfache Regel: Nahezu jedes Material kann wiederverwertet werden. Bauschuttcontainer sind sammeln so gesehen keinen Abfall sondern Ressourcen (zumindest größtenteils). Alles, was Sie tun müssen, ist, das Material, mit dem Sie es zu tun haben, genau nach dieser Regel zu trennen. Der Wertstoff im Bauschuttcontainer ist überwiegend  mineralischer Abfall und kann dementsprechend aus Ziegel, Mörtel, Pflastersteinen, Natursteinen oder Gips sein. Aber auch Keramik, in Form von Waschbecken oder Kloschüsseln, gehört dazu.

Was gilt als Bauschutt und was nicht?

Achten Sie sehr genau auf eine korrekte Trennung des Bauschutts von etwaigem Sondermüll, wenn Sie einen Container bestellen und mit Bauschutt füllen. Andernfalls muss dieser Müll wieder später getrennt werden, was die kosten in die Höhe treibt. Um sicher zu gehen, können Sie sich Folgendes verinnerlichen: Sämtliche Baumaterialien (außer Holz), aus denen Dach, Wände und Boden (einschließlich Bodenbelag) im Wesentlichen bestehen, sind in aller Regel Bauschutt. Dazu gehören folglich Dinge wie jedwede Art von Gestein (ob für Wände oder Dachziegel bzw. Schindeln), Kacheln, Fliesen, Keramik, Mörtel, Marmor, Putz, Mauerwerk, Sandstein, Ton usw. Ferner auch Estrich und Zementreste (also klassische Bauhilfsstoffe).

Jedoch gibt es auch Ausnahmen. Und zwar, wenn es sich um belastendes Material handelt, das nicht ohne weiteres wiederverwertet kann und/oder einen Gefahrenstoff darstellt. Ein klassisches Beispiel hier für wäre Asbest. Auch hölzerne Bestandteile, Papier (Dachpappe, Tapete etc.), Flüssigkeiten, Öl, Altreifen und Sand haben nichts im Bauschutt verloren, da für sie gesonderte Abfallwege vorliegen und zum teil auch erhöhte Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind.

Beladung und Genehmigung

Es ist darauf zu achten, dass der Abfallhaufen die obere Schwelle des Bauschuttcontainers nicht überschreitet, sondern auf Höhe der Ladekante liegt. Der Preis wird andernfalls wegen Überfüllung neu berechnet. Bei grober Überfüllung ist ein Transport verkehrsgefährdend und kann zu teuren Leerfahrten führen, die mit Kosten verbunden sind. Eine Stellgenehmigung für einen Bauschuttcontainer auf dem eigenen Privatgelände ist in aller Regel nicht erforderlich. Muss der Bauschuttcontainer jedoch unvermeidbar auf öffentlichen Grundstücken, Straßen oder Grünflächen stehen, muss in der Regel gleichzeitig die Genehmigung für den Container beantragt werden. Viele Containerdienste bieten jedoch den Service, die notwendigen Genehmigungen gleich mitzuliefern, so diese anfallen.

Reihenklemmen auch in Privathäusern interessant

Reihenklemmen kommen nicht nur in der Industrie zum Einsatz, sondern werden mittlerweile auch häufig in Privathaushalten eingesetzt. Die Last elektronischer Systeme hat zugenommen – und analog dazu die Nachfrage nach dem entsprechenden „Unterbau“. Der Vorteil von Reihenklemmen ist vor allem die bessere Übersicht. Außerdem lassen sie sich schnell und sicher montieren. Reihenklemmen werden nach Farbe, Größe, technischen Daten, Leiterquerschnitt und Zubehör unterschieden.

Welche Reihenklemmen gibt es?

Ein Unterscheidungsmerkmal von Reihenklemmen sind die unterschiedlichen Anschlussarten, um eine optimale Kabelverbindung zu gewährleisten. Bei Schraubklemmen wird das Kabel mit einer einfachen Schraubverbindung an die Klemme angeschlossen. Federzugklemmen haben eine mechanische Feder, die den elektrischen Kontakt herstellt. Bei dünneren Kabeln werden häufig Schneidklemmen verwendet, bei denen der Kontakt durch einen kleinen Schnitt in der Isolierung hergestellt wird.

Außerdem werden die Klemmen in Einstockklemmen und Mehrstockklemmen unterteilt. Eine Einstockklemme kann nur eine ankommende und eine abgehende Leitung verbinden, während eine Mehrstockklemme mehrere Leitungen weiterleiten kann. Eine Dreifachklemme besteht beispielsweise aus einem 3-adrigen Kabel. In Privathaushalten kommen eher selten größere Klemmen als Dreifachklemmen zum Einsatz.

Relevantes Zubehör

Reihenklemmen werden mit einer Vielzahl von Zubehörteilen geliefert. Dazu gehören verschiedene Anschlüsse, Sicherungen, Beschriftungen und Messstecker. Weiteres Zubehör sind Abschlussplatten oder Trennelemente  sowie verschiedene Arten von Endblöcken. Über sogenannte Verbindungsstecker können die Klemmen miteinander verbunden werden. Sie können in verschiedenen Längen und Farben erstanden werden. So können sie zur besseren Übersicht und Zuordnung klar deklariert werden.

Wann ein Fachmann kommen sollte

Elektriker stellen sicher, dass alles normgerecht ausgeführt wird und der anschließende Betrieb im Alltag sicher ist. Dies muss ein beauftragtes Elektrounternehmen auf Basis von Ausführungsplänen auch belegen können. Allerdings muss der Fachplaner Ihres Hausbauvorhabens diese Ausführungspläne für die Elektroinstallation erstellen, weiß aber oftmals (noch) nicht, wie die einzelnen Räume später überhaupt gestaltet werden sollen. Stattdessen wissen das nur Sie, der Erbauer. Deshalb sind Fachplaner bei der Elektroplanung auf Ihre Hilfe angewiesen. Also muss man sich früher oder später Gedanken darüber machen, wo das Bett steht, wo der Fernseher steht und wo die Musik läuft. Dann können Sie auch aus professioneller Perspektive erfahren, wie Reihenklemmen Ihren Stromkreislauf sinnvoll umsetzen und wartungsfreundlicher machen können.

Hausbau: Von der Planung bis zur Fertigstellung

Bauen Sie Ihr Traumhaus! Wir begleiten Sie von der ersten Planung bis zur Fertigstellung. In diesem Artikel erfahren Sie alles über die ersten Schritte beim Hausbau, die Finanzierung und die Bauleitung.

Die ersten Schritte: Planung und Finanzierung

Der Bau eines Hauses ist ein großes Unterfangen, das viel Planung und finanzielle Mittel erfordert. Bevor Sie mit dem Bau Ihres Traumhauses beginnen können, müssen Sie einige Entscheidungen treffen und die notwendigen Finanzmittel beschaffen.

Sie müssen sich überlegen, wie Sie das Geld für den Bau Ihres Hauses aufbringen wollen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Geld für den Hausbau zu beschaffen. Sie können zum Beispiel einen Kredit aufnehmen oder das Geld von Freunden oder Familie leihen. Hilfreich kann auch ein zuvor abgeschlossener Bausparvertrag sein.

Bauleitung und Bauablauf

Der erste Schritt beim Hausbau ist die Planung. Dabei wird festgelegt, welche Art von Haus gebaut werden soll und welche Materialien verwendet werden. Anschließend erstellt der Bauleiter einen Bauplan, der alle notwendigen Details enthält.

Der zweite Schritt ist die Errichtung des Rohbaus. Dafür werden die Fundamente gegossen und die Wände des Hauses errichtet. In diesem Schritt wird auch das Dach erstellt.

Fertigstellung

Der letzte Schritt beim Hausbau ist die Fertigstellung und Übergabe. Dies ist ein sehr aufwendiger Prozess, in dem alle restlichen Arbeiten beendet werden, dazu gehören beispielsweise die letzten Anschlüsse im Bereich der Elektrik. In diesem Schritt werden auch die Fenster und Türen eingebaut und gegebenenfalls teils per Alu Zuschnitt angepasst, die Wände verputzt und das Haus gestrichen.

Anschließend wird das Haus eingerichtet und es können die ersten Bewohner einziehen. Zudem werden in dieser Phase auch die Innenräume des Hauses eingerichtet und die Außenanlagen angelegt. Nach der Fertigstellung wird das Haus gründlich gereinigt und an den neuen Besitzer übergeben.

Fazit

Der Hausbau ist ein langwieriges Unterfangen, bei dem es viele Dinge zu beachten gibt. Es ist wichtig, einen guten Planer an seiner Seite zu haben, der die verschiedenen Arbeitsschritte genauestens koordiniert. Dennoch kann es immer wieder zu unvorhergesehenen Problemen kommen, die nicht selten auch die eigenen Nerven strapazieren können. Aber am Ende ist es dann doch alles eine Frage der Organisation und der Geduld.

Der Wintergarten als zusätzlicher Raum

Ein Wintergarten kann eine echte Bereicherung sein. Bei schlechtem Wetter hat man ein trockenes Plätzchen und im Winter eine wundervolle Möglichkeit, ein wenig die Aussicht zu genießen.

Zudem bietet ein Wintergarten zusätzlichen Raum und eine Art Wohnzimmer. Die meisten Wintergärten befinden sich direkt am Haus. Die Optik und auch die Atmosphäre sind gerade hier sehr besonders.

Da der Wintergarten sehr robust sein muss, ist es nicht ratsam, diesen selber zu bauen. Viele Menschen versuchen sich an solch einem Objekt mit zahlreichen Balken, Wänden und Doppelstegplatten. Besser ist es jedoch, einen Profi mit dem Bau zu beauftragen.

Der Weg zum perfekten Wintergarten

Es gibt zwei unterschiedliche Varianten. Zum einen kann man den Wintergarten direkt an die Hauswand bauen lassen, zum anderen gibt es auch Modelle, die mit in das Haus eingebaut werden. Der Wintergarten wirkt dann wie eine Art großer Erker.

Ein Wintergarten besteht zum großen Teil aus zahlreichen Glasflächen. Nicht nur das Dach, sondern auch die Seiten sind aus diesem Material. Daher ist es wichtig, dass man auf ein entsprechendes Sicherheitsglas zurückgreift.

Es gibt Unterschiede zwischen einem beheizten und einem kalten Wintergarten. Das sollte vor dem Bau unbedingt geklärt werden, denn es bestehen dann unterschiedliche Ansprüche an das Objekt.

Ein kalter Wintergarten ist häufig mit Schiebetüren versehen und bietet zahlreiche Möglichkeiten für eine Luftzirkulation. Er ist nicht komplett geschlossen und auch nicht isoliert.

Bei einem Wintergarten, der beheizt werden soll, ist die Isolierung sehr wichtig. Zudem werden andere Elemente verwendet. Er dient am Ende tatsächlich wie ein zusätzlicher Wohnraum, der auch so genutzt werden kann.

Für den Bau stehen neben Holz auch Aluminium oder Kunststoff zur Verfügung. Alle Varianten haben Vor- und Nachteile. Betrachtet man jetzt die Witterungsbeständigkeit und die Robustheit, sollte man sich jedoch für Aluminium entscheiden.

Holz ist in der Regel auch sehr robust, jedoch ist hier der Pflegeaufwand sehr intensiv. Außerdem kann sich der Wintergarten nach einiger Zeit verziehen. Da es sich hier um ein Naturprodukt handelt, sind die Anforderungen anders.

Kunststoff ist besonders günstig im Vergleich zu den anderen Materialien jedoch auch nicht sehr langlebig und besonders anfällig. Die dämmende Wirkung ist nicht vorhanden und die Witterungsbeständigkeit nur bedingt vorhanden.

Lieblingsdomizil auf Mallorca – die Lieblingsinsel vieler Deutscher

Viele Deutsche träumen von einem Feriendomizil auf Mallorca, der nach dem wohl verdienten Antritt des Ruhestands ausgiebig genutzt werden kann. Wer sich allerdings nicht rechtzeitig um die Anschaffung des Domizils kümmert, für den wird es zeitlich eng verlaufen. Es zählt daher auch der Faktor Zeit. Beginnen Sie rechtzeitig mit Ihrer Planung, um im Ruhestand ausgiebig Zeit auf Ihrer Finca verbringen zu können. Wenn Sie bereits früh morgens die Füße in das blaue Meer strecken können, beginnt der Tag gleich voller Energie. Nach dem Antritt des wohl verdienten Ruhestands möchte man die Immobilie vielleicht noch intensiver nutzen und ist daher auch nicht auf die Gunst eines Arbeitgebers angewiesen.

In vielerlei Hinsicht spricht sehr viel Positives für diesen Schritt und wohl deshalb zählt Mallorca auch bei vielen Deutschen als Nummer 1-Destination bei den Urlaubsdomizilen. Über die Jahre betrachtet, wächst die Verbundenheit mit der lokalen Tradition und Kultur so stark, dass man sich selbst für eine Immobilie entscheidet und einen großen Teil seiner Zeit auf der Insel verbringt. Mit den Jahren wird es in der Regel auch mehr Zeit, die man auf Mallorca verbringt. Wenn Sie Ihre Altersimmobilie auf Mallorca kaufen, dann schaffen Sie Ihr echtes kleines Paradies für den Ruhestand. Bei der Suche nach Mallorca Immobilien, vertrauen Sie am besten auf die Expertise eines erfahrenen Maklers vor Ort. Dieser sollte mit den Bedingungen und Gegebenheiten auf der Insel vertraut sein und Ihnen den Weg zur Traumimmobilie ebnen können.

Zusätzliche Einkommensquelle schaffen – Nutzen Sie den positiven Nebeneffekt

Der Kauf einer Immobilie auf Mallorca bietet günstige Angebote und ist nebenbei bemerkt auch noch eine solide Investition in ihre finanzielle Freiheit. Gerade der Umstand, dass Sie die Immobilie noch während Ihrer regulären Erwerbstätigkeit erwerben, schafft zusätzliche Optionen. Viele Deutsche kaufen Ihre Immobilie in jungen Jahren, um sie später auch noch zu nutzen. Während Sie jedoch Ihrer Arbeit nachgehen, kann die Immobilie an Dritte vermietet werden. Die zusätzlichen Mieteinnahmen können dazu genutzt werden, um die Zinsaufwendungen zu tilgen. Wenn Sie nicht auf der Insel verweilen, kann die Finca vermietet werden. Während Ihrer Urlaubszeit können Sie die Immobilie selbst nutzen. Mallorca ist binnen gut zwei Stunden aus Deutschland zu erreichen. Die Hauptstadt Palma liegt im Zentrum der schönsten Regionen der Insel. Damit können Sie realistisch betrachtet in etwa vier bis fünf Stunden Ihren Wohnort wechseln. Es ist also Zeit genug, um ein gemütliches Wochenende auf der Insel zu verbringen. Wichtig ist, wie bereits erwähnt wurde, die langfristig angelegte Planung des Kaufs Ihrer Traumimmobilie auf der Insel. Sie wählen den richtigen Immobilienmakler und kaufen in der richtigen Gegend. Genau der richtige Bereich für Sie und Ihre Familie.

Wie Sie Ihr Traumdomizil einrichten können

Bei der Einrichtung des Feriendomizils richtet man sich in der Regel nach den örtlichen Gegebenheiten. Auf Mallorca sind das vor allem maritime Farbtöne, die gleich früh morgens Ihr Stimmungsbild heben können. Vor allem sollte bei der Gestaltung des Feriendomizils nicht gespart werden. Ein Ferienhaus speziell für den Sommer lädt zum Träumen ein und genau in diesem Stil ist auch das Ambiente zu gestalten. Wenn man davon spricht, die Farben sprechen zu lassen, dann sollten Sie dieses Credo auch ernst nehmen. Wichtig ist, neben der Auswahl der passenden Möbel, vor allem ein harmonisches Gesamtkonzept. Konkret könnte man aber auch von einem Farbkonzept sprechen, denn die Farben gelten als wichtigstes Accessoire in Ihrem Sommerdomizil. Mit gelungenen Einrichtungsbeispielen zeigt sich auch die große Bedeutung des Farbkonzepts in Ihrem Ferien- und Sommerdomizil. Bei der Auswahl der Möbel vertrauen Sie am besten auf warme Naturfarben. Die Kontrastfarbe sollte stilecht sein und punktuell mehrere Stellen hervorheben können. Vor allem ist aber auf die bestehenden Farbnuancen bei Türen und Fenstern zu achten, die natürlich auf den Rest des Ambientes abgestimmt werden müssen.

So wichtig ist die Einrichtung für das eigene Wohlbefinden

Ein Zuhause ist viel mehr als nur ein Dach über den Kopf. Es reicht nicht aus, nur ein paar nützliche Möbel in einen Raum zu stellen, damit man sich wohlfühlt. Natürlich braucht man ein Bett, eine Küche und auch ein Sofa, jedoch spielen bei der Auswahl viele Faktoren eine Rolle.

Je nach Raum und Nutzen sollte man nicht nur darauf achten, dass man sich wohlfühlt, sondern das auch ein entsprechender Vorteil und ein praktisches Wohnen erfolgen können. Denn nur, wenn das gegeben ist, dann können wir entspannen.

In der Küche zum Beispiel ist es wichtig, dass die Schränke sinnvoll eingerichtet werden, damit unnötige Wege vermieden werden. Das Wohnzimmer hingegen sollte möglichst gemütlich sein, damit man sich entsprechend entspannen kann.

Wie sollte welcher Raum eingerichtet werden

Das Schlafzimmer ist der Ort, an dem wir uns einen großen Teil des Tages aufhalten. Hier schöpfen wir neue Kraft und erholen uns vom Alltag. Damit das am besten gelingt, sollte man auch hier gewisse Faktoren berücksichtigen.

Der Raum sollte nicht mit zu vielen Möbeln zugestellt werden. Luftig und offen ist hier besser. Ebenso sollte man auf Dekorationen weitgehend verzichten. Im Schlafzimmer ist es wichtig, dass ein möglichst reiner Look vorhanden ist.

Anders sieht das im Büro aus. Die vielen Dinge und Unterlagen müssen entsprechend sortiert und aufbewahrt werden. Je besser das Ordnungssystem angelegt ist, desto weniger muss man suchen.

Unterschiedliche Aktenordner und ein entsprechendes Regal gehören ebenso dazu wie ein Bürocontainer oder auch kleine Körbe für Stifte und anderen Kram. Je aufgeräumter, desto besser lässt es sich hier arbeiten.

Diese Grundordnung sollte auch im Kinderzimmer vorherrschend sein. Gerade die Kleinen verlieren schnell den Überblick über das Spielzeug. Zudem haben sie eine andere Auffassungsgabe von Ordnung als erwachsene Menschen.

Mit Kisten und kleinen Fächern schafft man nicht nur Ordnung, sondern ermöglicht es den Kindern einen besseren Überblick zu haben. Natürlich darf die Gemütlichkeit nicht zu kurz kommen, damit sie sich wohlfühlen.

Gemütlichkeit ist auch für das Wohnzimmer wichtig. Die Couch ist gerade am Abend der Mittelpunkt. Mit zahlreichen Kissen und Decken kann man nicht nur gut kuscheln, sondern auch entspannen.

Anschlussfinanzierung: Darauf sollten Sie achten

Nach dem Kauf einer Immobilie und der dazugehörigen Baufinanzierung  müssen sich Eigentümer einige Jahre später noch einmal Gedanken um Finanzen machen, sobald die Anschlussfinanzierung ansteht. Was es dabei zu beachten gilt und welche Möglichkeiten Sie haben, erfahren Sie in diesem Artikel.

Was ist eine Anschlussfinanzierung?

Bei der Anschlussfinanzierung wird ein neuer Kreditzins verhandelt, nachdem die Zinsbindung, die für einen vorgesehenen Zeitraum vorgeschrieben wurde, abläuft. Es handelt sich hierbei um keine neue Finanzierung, sondern lediglich um eine neue Vereinbarung des Kreditzinses innerhalb der gesamten Kreditlaufzeit. Die zuerst verhandelte Zinsbindung kann in der Regel einen Zeitraum zwischen 5 und 20 Jahren betragen. Dabei verbleibt eine Restschuld, die mit der Anschlussfinanzierung getilgt wird. Das heißt: Eine Anschlussfinanzierung beginnt dann, wenn die Zinsbindung des Kredites abgelaufen ist.

Arten der Anschlussfinanzierung

Es gibt nicht die eine Anschlussfinanzierung. Der Kreditnehmer sucht sich aus verschiedenen Möglichkeiten die passende Anschlussfinanzierung heraus, die zu dessen Bedürfnissen passt.

Prolongation

Die Prolongation ist im Finanzwesen eine Verlängerung der ursprünglichen Geltungsdauer der Baufinanzierung. Dabei können neue Konditionen ausgehandelt werden, um das bestehende Darlehen abzuzahlen. Hierbei werden sowohl Zinsbindung als auch Laufzeit neu festgelegt. Der Kreditgeber schickt dem Kreditnehmer vor Ablauf der Erstfinanzierung ein neues Angebot zu. Das ist ein Pluspunkt, da Sie das Thema Anschlussfinanzierung mit einer Unterschrift abhaken können. Ein Manko ist hier, dass das Angebot der Zinsen häufig eher durchwachsen ist und sich nicht sonderlich gut rechnet.

Umschuldung

Bei einer Umschuldung können Kreditnehmer von günstigeren Zins- und Tilgungssätzen einen Nutzen ziehen, indem der laufende Kredit abgelöst wird. Ein großer Vorteil der Umschuldung ist, dass mehrere Kredite zu einer Gesamtschuld zusammengefasst werden können, sodass sich für alle Darlehen dieselben Konditionen ergeben. So können Sie viel Geld sparen. Eine Umschuldung kann am Ende der Sollzinsbindung vorgenommen werden. Auch von einem Sonderkündigungsrecht können Sie hier eventuell Gebrauch machen.

Forward-Darlehen

Um ein Forward-Darlehen sollte sich der Kreditnehmer frühzeitig kümmern, denn dieses kann abgeschlossen werden, wenn die Zinsbindungsfrist mindestens noch 60 Monate, aber höchstens 12 Monate läuft. Der Vorteil ist hierbei ganz klar, dass Sie in dem genannten Zeitraum von der niedrigsten Zinslage profitieren können. Die Laufzeit für das Forward-Darlehen beginnt erst nach Ablauf der alten Zinsbindung. Hierbei empfiehlt es sich zum frühestmöglichen Zeitpunkt mit dem Vergleich zu beginnen, da Sie an die Zinsen gebunden sind, auch wenn nach Abschluss des Forward-Darlehens die Bauzinsen fallen.

Wann sollte sich um eine Anschlussfinanzierung gekümmert werden?

Wann der richtige Zeitpunkt ist, sich um eine Anschlussfinanzierung zu kümmern, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Sollten Sie mit Ihren Konditionen zufrieden sein, reicht es zeitlich aus, auf das Angebot Ihres Kreditgebers zu warten, was Sie in der Regel 3 Monate vor Ablauf der Zinsbindung bekommen. Jedoch lohnt es sich, sich frühzeitig Gedanken um eine attraktive Anschlussfinanzierung zu machen. Da sich die Kosten für Zinsen und somit die monatlichen Raten mit der richtigen Anschlussfinanzierung aber erheblich senken lassen, sollten Sie spätestens 5 Jahre vor Ablauf Ihrer Zinsbindung nach möglichen Anschlussfinanzierungen Ausschau halten.

Beachten Sie folgendes bei Ihrer Anschlussfinanzierung

  • Frühzeitig um Anschlussfinanzierung kümmern

Wenn Sie sich schon früh Gedanken um die Anschlussfinanzierung machen sind Sie in der Lage, genügend Möglichkeiten zu vergleichen und die beste Option zu finden

  • Mit dem Kreditgeber verhandeln

Sollten Sie schon andere Möglichkeiten in Betracht bezogen haben, könnte es sich lohnen mit dem aktuellen Kreditgeber zu verhandeln. Im besten Fall sollte die Anschlussfinanzierung günstiger als die Erstfinanzierung sein.

  • Nutzen Sie Eigenkapital bei der Anschlussfinanzierung

Auch hier gilt: je mehr Eigenkapital desto besser. Ein größeres Eigenkapital sorgt für ein günstigeres Anschlussdarlehen und somit für eine geringere Zinsbelastung.

  • Anpassen von monatlichen Raten

Eventuell hat sich seit dem Start Ihrer Baufinanzierung Ihr finanzieller Rahmen geändert. Bedenken Sie das bei Ihren neuen monatlichen Raten.