Katzenhaus – im direkten Sinne

Abgesehen von einigen Umbauten in unserem Haus soll der Kater noch ein eigenes warmes Nest in der Garage bekommen, damit er jederzeit Futter und Dach über dem Kopf hat, auch wenn wir nicht zu Hause sind. Dafür haben wir in der Garagenwand ja bereits eine Katzenklappe eingebaut. Jetzt habe ich eine aufwändige doppelstöckige Katzenhütte (Außenmaße ca. 80x70x42 cm BxHxT) aus Holzrahmen, OSB- und Holzfaserplatten gebaut, die in die Garage reingestellt wird und sich direkt an die Katzenklappe anschließt. Die Wände der Hütte sind durchgängig mit 3 cm Styropor gedämmt. Zum Winter plane ich zusätzlich eine kleine Elektroheizung einzubauen.

Die Programmierung der Katzenklappe von Sureslap auf unseren gechippten Kater war sehr einfach. Das heißt: Er kommt auch problemlos raus, wenn er reingesetzt wird.  Nur wie erklärt man dem Kater, dass er da auch reingehen soll, wenn er essen oder schlafen will?  Das Schloss von Sureslap macht zwar zu laute Klackgeräusche beim Öffnen/Schließen, aber das ist nicht das größte Problem. Wenn der Kater die geschlossene Klappe sieht, hat er schon mal keine Lust dareinzugehen und gegen die Klappe zu drücken. Auch wenn das leckerste Essen oder Katzenminze in die Hütte gelegt wird. Deswegen üben wir erstmal mit einer ganz geöffneten Klappe. Ich habe sie oben am Tunnel mit Klebeband angeklebt. Futter darf so in der Hütte nicht stehen bleiben, sonst kommen die Katzen aus der ganzen Nachbarschaft zum Fressen dahin – das haben wir schon erlebt.

Der Holzrahmen der Katzenhütte wird anprobiert
Der Holzrahmen wird anprobiert
Die Wände sind mit Styropor gedämmt
Die Wände sind mit Styropor gedämmt
Die Seitenwand mit Scharnieren und Kistenschloss
Die Seitenwand mit Scharnieren
Der Kater fragt sich, was das alles soll
Nur der Kater fragt sich, was das alles soll

Ein Gedanke zu „Katzenhaus – im direkten Sinne“

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